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Grander Austria | Medien

Studien

DIPLOMARBEIT UNIVERSITÄT GRAZ

Eine empirische Erhebung unter industriellen Anwendern der GRANDER Wasserbelebung (2007).

Das Ergebnis:
48 % der befragten Betriebe bewerteten die Wirkung mit „sehr gut“ und 47 % mit „gut“, den Zufriedenheitsfaktor bewerteten 90 % der Befragten mit „sehr gut“ oder „gut“. 71 % der Befragten hatten aktiv einen wirtschaftlichen Vorteil gemessen.

Eine Kopie einer 25-seitigen Zusammenfassung der Diplomarbeit kann auf speziellen Wunsch per Email angefordert werden.

Katrin Zunkovič

STUDIE B.A.U.M.

Bundesdeutscher Arbeitskreis für Umweltbewusstes Management.
Untersuchung zum Einsatz der GRANDER Wasserbelebung in Unternehmen und Institutionen.

Durchgeführte Studien:

I. „Untersuchung zum Einsatz der GRANDER Technologie in Unternehmen und Institutionen“ (Sept./Okt. 2006)

II. „Untersuchung zum Einsatz der GRANDER Technologie in Unternehmen der Lebensmittelbranche“ (April/Mai 2007)


Eine Kopie der Untersuchungen I (102 Seiten) und II (74 Seiten) kann auf speziellen Wunsch per Email angefordert werden.


Studie B.A.U.M.

STUDIE DR. BRUCK

Kanzlei Dr. Bruck
Ingenieurkonsulent für Technische Physik
Prinz Eugen Strasse 66/9, 1040 Wien

Endbericht
Prof. Dipl.-Ing. Dr. Manfred Bruck
Mag. Susanne Geissler

Dezember 2002
Der Experte Prof. Dipl. Ing. Dr. Manfred Bruck

Mehr als ein halbes Jahr fühlte Prof. Bruck gemeinsam mit seiner Kollegin Mag. Susanne Geissler, einer diplomierten Umwelttechnikerin, den Grander-Anwendern auf den Zahn. Vor allem wollte er wissen, ob die Anwender felsenfest zu ihren Aussagen und Erfahrungen stünden. Dazu wurden die meisten Anwender persönlich aufgesucht und nach allen Regeln der Kunst interviewt.

Das über hundert Seiten umfassende Gutachten spricht für sich. All die über Jahre gesammelten Erfahrungen wurden eindrucksvoll bestätigt.

Eine Kopie des Endberichtes (75 Seiten) kann auf speziellen Wunsch per Email in allen U.V.O. Zentralen angefordert werden.

Prof. Dipl. Ing. Dr. Manfred Bruck

Chinesische Radieschen GEMÜSEUNTERSUCHUNG CHINA

Landwirtschafts-Ministerium Peking
Erforschung und Qualitätssicherung
 

Das Institut zur Erforschung und Qualitätssicherung von Gemüse am Ministerium für Landwirtschaft in Peking

hat im Auftrag der Firma New DAWN Enviromental Technology Co. Ltd aus HongKong Planzenversuche mit und ohne Einsatz der Grander Technologie durchgeführt. Dabei wurden in einer ersten Studie Youcai-Blattgemüse und Radieschen in mehreren Versuchsfeldern angebaut, wobei vier Felder mit unbelebtem Leitungswasser bewässert wurden und die anderen vier mit Grander belebtem Wasser.

Das belebte Wasser entstammt der Wasserleitung, in die ein 5/4-Zoll Grander-Wasserbelebungsgerät einbaut wurde. Die Tests wurden in Peking im Supervision and Testing Center for Vegetable Quality, Ministry of Agriculture, in der Zeit zwischen 24. Dezember 1999 und 14 März 2000 durchgeführt. Um eine bestmögliche Reproduzierbarkeit der Versuche zu gewährleisten, wurden alle Versuchsfelder für die Wasserkulturen exakt aus derselben Grundsubstanz aufgebaut: Graskohle, Feuerungsschlacke und Vermikulit.

Das Ergebnis resultiert aus der Mittelwertbildung von Pflanzenuntersuchungen mit hoher Stichprobenzahl und ist deshalb statistisch gesehen signifikant. Die Planzen wurden in allen wichtigen Entwicklungsphasen beobachtet und untersucht.

Parameter

Folgende Parameter wurden untersucht und zwischen nach Grander belebtem und unbelebtem Wasser verglichen:

  • Anzahl der Blätter
  • Grünmasse der Pflanze oberhalb der Erde und der Wurzelfasern unter der Erde
  • Trockengewicht der Pflanze oberhalb der Erde und der Wurzelfasern unter der Erde
  • Nährstoffgehalt
  • Rohfaseranteil
  • Na, K, Ca, Mg, Fe, Mn, Cu, Zn
  • Zuckergehalt, Proteine, Geschmack
  • Ertrag

Ergebnis Blattgemüse:
  • Blätterdach und Wurzelfasern sind besser entwickelt
  • Grünmasse und Trockengewicht nehmen zu Rohfaseranteil sinkt
  • Verbesserte Aufnahme von Nährstoffen und Spurenelementen
  • Ertrag steigt um 13%
  • Die Wurzelbildung bei den Jungpflanzen geht wesentlich rascher vor sich, was den Pflanzen in ihrer ersten Phase zu mehr Widerstandskraft verhilft. In den späteren Wachstumsphasen verlagern sich die Wachstumskräfte von der Wurzel hin zu den Blättern.

Ergebnis Radieschen:
  • Grünmasse und Trockengewicht nehmen zu Rohfaseranteil sinkt
  • Verbesserte Aufnahme von Nährstoffen und Spurenelementen
  • Ertrag steigt um 12,75%
  • Bei den Radieschen ist auffallend, daß nach anfänglich starker Entwicklung der Blätter oberhalb der Erde sich die Zunahme der Masse mit fortschreitender Entwicklung mehr auf die Frucht konzentriert. Bei unbelebten Pflanzen geht der Wachstumsprozeß eher gleichmäßig vor sich. Die Belebung scheint zu veranlassen, daß sich die Kräfte der Pflanze immer dort konzentrieren, wo sie gerade am notwendigsten gebraucht werden.

Ergebnis Tomaten:

Eine zweite Studie zeigt die Anwendungseffekte des Grander-Systems bei Tomaten. Versuchszeitraum: 8. 12. 1999 bis 12. 6. 2000. Die Versuchsfelder wurden wie in der ersten Studie angelegt, jedoch noch einige Parameter zusätzlich gemessen. Auch in dieser Studie garantiert eine hohe Stichprobenanzahl für eine gute Aussagekraft.

Die Qualität der Tomaten ließ sich durch den Einsatz von belebtem Wasser deutlich verbessern:

  • Pflanzenhöhe: +13,07%
  • Stengeldicke: +5,88%
  • Grünmasse der Teile oberhalb der Erde: –2,67%
  • Trockengewicht der Teile oberhalb der Erde: +9,90%
  • Zucker: +24,56%s
  • Lycopin: +25,48%
  • Zunahme der Nährstoffe und Spurenelemente
  • Rohprotein: +6,56%
  • Ertragssteigerung: +11,85%

Bemerkenswert erscheint, daß die Grünmasse und der Trockenanteil des Wurzelwerks der Pflanze in ihrer Frühphase gegenüber der unbelebten Kontrollgruppe um bis zu 71% höher lagen. Die Erhöhung von Zucker, Mineralstoffe, Lykopin und dem Zucker-Säure-Verhältnis steigern die Qualität der Früchte maßgeblich. Außerdem verbessert das veränderte Zucker-Säure-Verhältnis den Geschmack der Tomate. Interessant ist auch, wie schon in der vorigen Studie beschrieben, daß die Pflanzen in ihrer Frühphase die Kräfte auf die Ausbildung eines starken Wurzelwerks (Fundament) konzentrieren und in der Spätphase sich das verstärkte Wachstum auf die Früchte verlagert.

Schlußfolgerung:

Bei den Versuchen mit Tomaten sollte man anmerken, daß die Pflanzen nur durch die Belebung und ohne Zufuhr von Düngemitteln eine größere Höhe bzw. einen besseren Ertrag lieferten. Das chinesische Institut zur Erforschung von Gemüse ist vom unkomplizierten Einsatz der Wasserbelebungsgeräte und dessen leichter Realisierbarkeit überzeugt und erkennt ihre positive Wirkung mit dem Siegel der Akademie an, das weltweit anerkannt ist und vor der WHO Gültigkeit hat.

 
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