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GEMÜSEUNTERSUCHUNG CHINA
Landwirtschafts-Ministerium Peking Erforschung und Qualitätssicherung
Das Institut zur Erforschung und Qualitätssicherung von Gemüse am Ministerium für Landwirtschaft in Peking
hat im Auftrag der Firma New DAWN Enviromental Technology Co. Ltd aus
HongKong Planzenversuche mit und ohne Einsatz der Grander Technologie
durchgeführt. Dabei wurden in einer ersten Studie Youcai-Blattgemüse und
Radieschen in mehreren Versuchsfeldern angebaut, wobei vier Felder mit
unbelebtem Leitungswasser bewässert wurden und die anderen vier mit
Grander belebtem Wasser.
Das belebte Wasser entstammt der Wasserleitung, in die ein 5/4-Zoll
Grander-Wasserbelebungsgerät einbaut wurde. Die Tests wurden in Peking
im Supervision and Testing Center for Vegetable Quality, Ministry of
Agriculture, in der Zeit zwischen 24. Dezember 1999 und 14 März 2000
durchgeführt. Um eine bestmögliche Reproduzierbarkeit der Versuche zu
gewährleisten, wurden alle Versuchsfelder für die Wasserkulturen exakt
aus derselben Grundsubstanz aufgebaut: Graskohle, Feuerungsschlacke und
Vermikulit.
Das Ergebnis resultiert aus der Mittelwertbildung von
Pflanzenuntersuchungen mit hoher Stichprobenzahl und ist deshalb
statistisch gesehen signifikant. Die Planzen wurden in allen wichtigen
Entwicklungsphasen beobachtet und untersucht.
Parameter
Folgende Parameter wurden untersucht und zwischen nach Grander belebtem und unbelebtem Wasser verglichen:
- Anzahl der Blätter
- Grünmasse der Pflanze oberhalb der Erde und der Wurzelfasern unter der Erde
- Trockengewicht der Pflanze oberhalb der Erde und der Wurzelfasern unter der Erde
- Nährstoffgehalt
- Rohfaseranteil
- Na, K, Ca, Mg, Fe, Mn, Cu, Zn
- Zuckergehalt, Proteine, Geschmack
- Ertrag
Ergebnis Blattgemüse:
- Blätterdach und Wurzelfasern sind besser entwickelt
- Grünmasse und Trockengewicht nehmen zu Rohfaseranteil sinkt
- Verbesserte Aufnahme von Nährstoffen und Spurenelementen
- Ertrag steigt um 13%
- Die Wurzelbildung bei den Jungpflanzen geht wesentlich rascher vor
sich, was den Pflanzen in ihrer ersten Phase zu mehr Widerstandskraft
verhilft. In den späteren Wachstumsphasen verlagern sich die
Wachstumskräfte von der Wurzel hin zu den Blättern.
Ergebnis Radieschen:
- Grünmasse und Trockengewicht nehmen zu Rohfaseranteil sinkt
- Verbesserte Aufnahme von Nährstoffen und Spurenelementen
- Ertrag steigt um 12,75%
- Bei den Radieschen ist auffallend, daß nach anfänglich starker
Entwicklung der Blätter oberhalb der Erde sich die Zunahme der Masse mit
fortschreitender Entwicklung mehr auf die Frucht konzentriert. Bei
unbelebten Pflanzen geht der Wachstumsprozeß eher gleichmäßig vor sich.
Die Belebung scheint zu veranlassen, daß sich die Kräfte der Pflanze
immer dort konzentrieren, wo sie gerade am notwendigsten gebraucht
werden.
Ergebnis Tomaten:
Eine zweite Studie zeigt die Anwendungseffekte des Grander-Systems
bei Tomaten. Versuchszeitraum: 8. 12. 1999 bis 12. 6. 2000. Die
Versuchsfelder wurden wie in der ersten Studie angelegt, jedoch noch
einige Parameter zusätzlich gemessen. Auch in dieser Studie garantiert
eine hohe Stichprobenanzahl für eine gute Aussagekraft.
Die Qualität der Tomaten ließ sich durch den Einsatz von belebtem Wasser deutlich verbessern:
- Pflanzenhöhe: +13,07%
- Stengeldicke: +5,88%
- Grünmasse der Teile oberhalb der Erde: –2,67%
- Trockengewicht der Teile oberhalb der Erde: +9,90%
- Zucker: +24,56%s
- Lycopin: +25,48%
- Zunahme der Nährstoffe und Spurenelemente
- Rohprotein: +6,56%
- Ertragssteigerung: +11,85%
Bemerkenswert erscheint, daß die Grünmasse und der Trockenanteil des
Wurzelwerks der Pflanze in ihrer Frühphase gegenüber der unbelebten
Kontrollgruppe um bis zu 71% höher lagen. Die Erhöhung von Zucker,
Mineralstoffe, Lykopin und dem Zucker-Säure-Verhältnis steigern die
Qualität der Früchte maßgeblich. Außerdem verbessert das veränderte
Zucker-Säure-Verhältnis den Geschmack der Tomate. Interessant ist auch,
wie schon in der vorigen Studie beschrieben, daß die Pflanzen in ihrer
Frühphase die Kräfte auf die Ausbildung eines starken Wurzelwerks
(Fundament) konzentrieren und in der Spätphase sich das verstärkte
Wachstum auf die Früchte verlagert.
Schlußfolgerung:
Bei den Versuchen mit Tomaten sollte man anmerken, daß die Pflanzen
nur durch die Belebung und ohne Zufuhr von Düngemitteln eine größere
Höhe bzw. einen besseren Ertrag lieferten. Das chinesische Institut zur
Erforschung von Gemüse ist vom unkomplizierten Einsatz der
Wasserbelebungsgeräte und dessen leichter Realisierbarkeit überzeugt und
erkennt ihre positive Wirkung mit dem Siegel der Akademie an, das
weltweit anerkannt ist und vor der WHO Gültigkeit hat.
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